Immer wieder berichten Nutzer von schlechten Erfahrungen mit Feuchtundgeil.com. Wir haben die Plattform selbst getestet und können diese Berichte nur bestätigen. Was wir nach mehrwöchigem Test herausgefunden haben, verraten wir in diesem detaillierten Erfahrungsbericht.
Bereits kurz nach der Anmeldung bei Feuchtundgeil.com erhält man zahlreiche Nachrichten. Das klingt verlockend – ist aber ein klares Warnsignal. Die Nachrichten kommen nicht von echten Personen, sondern von bezahlten Moderatoren oder automatisierten Chatbots.
Die Profile auf Feuchtundgeil.com wirken auf den ersten Blick echt: professionelle Fotos, ausführliche Beschreibungen, angebliche Wohnorte in der Nähe. Eine Rückwärtssuche der Profilbilder zeigt jedoch schnell, dass viele Fotos auf zahlreichen anderen Plattformen auftauchen – ein deutliches Zeichen für Fake-Profile.
Echte Treffen kommen bei Feuchtundgeil.com so gut wie nie zustande. Sobald man konkret nach einem persönlichen Treffen fragt, werden die Antworten ausweichend oder die Kommunikation bricht plötzlich ab.
Die Registrierung bei Feuchtundgeil.com ist kostenlos – das klingt gut. Doch das ändert sich schnell. Wer wirklich Nachrichten lesen oder schreiben möchte, muss eine kostenpflichtige Mitgliedschaft abschließen. Die Preise sind dabei alles andere als günstig: Für ein Monatsabo werden schnell 49,99 € pro Monat fällig.
Besonders ärgerlich: Feuchtundgeil.com setzt auf automatische Verlängerung. Wer nicht aktiv kündigt, zahlt Monat für Monat – auch wenn man die Plattform längst nicht mehr nutzt. Viele Nutzer bemerken dies erst nach mehreren Abrechnungen.
Zusätzlich gibt es bei Feuchtundgeil.com oft ein Credit-System für bestimmte Funktionen. Diese Extrakosten summieren sich schnell – ohne echte Gegenleistung.
Feuchtundgeil.com macht die Kündigung unnötig schwer. Wer sein Abonnement beenden möchte, muss sich durch ein Labyrinth aus Menüs kämpfen. In vielen Fällen berichten Nutzer, dass Feuchtundgeil.com Kündigungen ignoriert und weiter Geld abbucht.
Zusätzlich nutzt Feuchtundgeil.com kurze Kündigungsfristen: Wer nicht rechtzeitig kündigt, zahlt ein weiteres volles Abo. Diese Fristen sind in den AGB versteckt.
Dokumentieren Sie alles: Schreiben Sie Ihre Kündigung per E-Mail und bewahren Sie alle Belege auf.
Unser Urteil zu Feuchtundgeil.com ist eindeutig: Diese Plattform ist eine Geldverschwendung. Fake-Profile, überhöhte Preise und schwierige Kündigung machen Feuchtundgeil.com zu einer Dating-Seite, die wir niemandem empfehlen können.
Wer echte Kontakte sucht, sollte einen großen Bogen um Feuchtundgeil.com machen. Die Plattform ist nicht daran interessiert, Ihr Liebesleben zu verbessern – sondern daran, Ihnen möglichst viel Geld abzunehmen.
Seriöse Alternativen gibt es. Geben Sie Ihr Geld nicht für Feuchtundgeil.com aus.