Beim ersten Besuch macht Submissive.dating einen soliden Eindruck. Das Design wirkt professionell, zahlreiche Profile versprechen echte Kontaktmöglichkeiten. Wer sich jedoch anmeldet und genauer hinschaut, merkt schnell: Hier stimmt einiges nicht. Unser Erfahrungsbericht zeigt, warum wir von Submissive.dating klar abraten.
Schon wenige Minuten nach der Anmeldung bei Submissive.dating waren mehrere Nachrichten eingegangen. Das klingt verlockend, ist aber höchst verdächtig. Diese Art sofortiger Aufmerksamkeit ist ein klassisches Merkmal von Plattformen, die mit unechten Profilen arbeiten.
Unsere Nachforschungen ergaben: Mehrere Profilfotos auf Submissive.dating sind im Internet frei verfügbar und werden auf verschiedenen Plattformen genutzt. Die dahinterstehenden 'Mitglieder' existieren in der angegebenen Form nicht.
Echte Treffen bleiben bei Submissive.dating eine Illusion. Die Plattform ist nicht daran interessiert, echte Begegnungen zu fördern – sondern daran, monatliche Gebühren zu kassieren.
Bei Submissive.dating lauert eine klassische Abonnementfalle. Was zunächst wie eine kostenlose Plattform wirkt, entpuppt sich schnell als teures Abo-Modell. Nachrichten lesen, Fotos ansehen, Kontakte aufnehmen – all das kostet echtes Geld. Die Monatsbeiträge liegen bei 34,90 € und mehr.
Problematisch ist vor allem die automatische Verlängerung. Submissive.dating verlängert Abonnements automatisch, wenn man nicht rechtzeitig kündigt. Viele Nutzer bemerken dies erst auf ihrer Kreditkartenabrechnung.
Für bestimmte Premium-Funktionen verlangt Submissive.dating zusätzlich sogenannte Credits oder Coins – die Gesamtkosten steigen so schnell in die Höhe.
Das Kündigen eines Abonnements bei Submissive.dating ist für viele Nutzer mit erheblichem Aufwand verbunden. Die Plattform bietet keine unkomplizierte Möglichkeit, das Konto zu schließen. Nutzer müssen oft lange suchen oder per E-Mail an den Kundenservice schreiben.
Submissive.dating reagiert auf Kündigungsanfragen nicht immer prompt. Einige Nutzer berichten von weiteren Abbuchungen trotz ausgesprochener Kündigung.
Empfehlung: Kündigen Sie rechtzeitig und lassen Sie sich die Kündigung schriftlich bestätigen.
Unser Urteil zu Submissive.dating ist eindeutig: Diese Plattform ist eine Geldverschwendung. Fake-Profile, überhöhte Preise und schwierige Kündigung machen Submissive.dating zu einer Dating-Seite, die wir niemandem empfehlen können.
Wer echte Kontakte sucht, sollte einen großen Bogen um Submissive.dating machen. Die Plattform ist nicht daran interessiert, Ihr Liebesleben zu verbessern – sondern daran, Ihnen möglichst viel Geld abzunehmen.
Seriöse Alternativen gibt es. Geben Sie Ihr Geld nicht für Submissive.dating aus.