Immer wieder berichten Nutzer von schlechten Erfahrungen mit VolksFlirt.de. Wir haben die Plattform selbst getestet und können diese Berichte nur bestätigen. Was wir nach mehrwöchigem Test herausgefunden haben, verraten wir in diesem detaillierten Erfahrungsbericht.
Ein typisches Muster bei VolksFlirt.de: Kaum ist man registriert, prasseln Kontaktanfragen herein – oft von besonders attraktiven Profilen. Was sich nach einem Traumstart anfühlt, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als organisiertes System mit bezahlten Mitarbeitern.
VolksFlirt.de arbeitet sehr wahrscheinlich mit sogenannten Love-Scouts oder Moderatoren, die im Auftrag der Plattform Gespräche führen. Ziel ist es, Nutzer möglichst lange auf der Plattform zu halten und zum Kauf von Paketen zu bewegen. Echte Kontakte entstehen dabei kaum.
Besonders auffällig: Profile verschwinden oder sind plötzlich nicht mehr erreichbar, sobald man das Thema echtes Treffen anspricht.
Die Registrierung bei VolksFlirt.de ist kostenlos – das klingt gut. Doch das ändert sich schnell. Wer wirklich Nachrichten lesen oder schreiben möchte, muss eine kostenpflichtige Mitgliedschaft abschließen. Die Preise sind dabei alles andere als günstig: Für ein Monatsabo werden schnell 49,99 € pro Monat fällig.
Besonders ärgerlich: VolksFlirt.de setzt auf automatische Verlängerung. Wer nicht aktiv kündigt, zahlt Monat für Monat – auch wenn man die Plattform längst nicht mehr nutzt. Viele Nutzer bemerken dies erst nach mehreren Abrechnungen.
Zusätzlich gibt es bei VolksFlirt.de oft ein Credit-System für bestimmte Funktionen. Diese Extrakosten summieren sich schnell – ohne echte Gegenleistung.
VolksFlirt.de macht die Kündigung unnötig schwer. Wer sein Abonnement beenden möchte, muss sich durch ein Labyrinth aus Menüs kämpfen. In vielen Fällen berichten Nutzer, dass VolksFlirt.de Kündigungen ignoriert und weiter Geld abbucht.
Zusätzlich nutzt VolksFlirt.de kurze Kündigungsfristen: Wer nicht rechtzeitig kündigt, zahlt ein weiteres volles Abo. Diese Fristen sind in den AGB versteckt.
Dokumentieren Sie alles: Schreiben Sie Ihre Kündigung per E-Mail und bewahren Sie alle Belege auf.
Wer echte Dating-Erfahrungen sucht, ist bei VolksFlirt.de an der falschen Adresse. Unsere Tests haben klar gezeigt: Die Plattform arbeitet mit unechten Profilen, erhebt intransparente Gebühren und ist nicht an echten Kontakten interessiert.
Natürlich gibt es immer wieder Nutzer, die trotzdem zahlen – aus Neugier oder weil sie nicht wissen, wie sie kündigen sollen. Genau das ist das Kalkül von VolksFlirt.de.
Fazit: VolksFlirt.de ist nicht empfehlenswert. Informieren Sie sich vor der Anmeldung immer über Erfahrungen anderer Nutzer.