x-Affairs.de Erfahrungen 2026

Testbericht · Bewertung · Kosten · Kündigung
2.1
★★☆☆☆
von 5 Punkten
x-Affairs.de – Kurzfazit
  • Fake-Profile und Chatbots nachgewiesen
  • Kosten: ab 49,99 € pro Monat
  • Kündigung unnötig kompliziert
  • Echte Treffen kaum möglich
  • Zahlreiche negative Nutzerbewertungen
⚠ Warnung: x-Affairs.de weist typische Merkmale einer Abzock-Plattform auf. Wir empfehlen, sich nicht anzumelden und keine Zahlungsdaten zu hinterlegen.

Immer wieder berichten Nutzer von schlechten Erfahrungen mit x-Affairs.de. Wir haben die Plattform selbst getestet und können diese Berichte nur bestätigen. Was wir nach mehrwöchigem Test herausgefunden haben, verraten wir in diesem detaillierten Erfahrungsbericht.

Betrug mit gefälschten Profilen bei x-Affairs.de

Beim Test von x-Affairs.de fiel auf, dass die Nachrichtenfrequenz in keiner Relation zur tatsächlichen Nutzerzahl steht. Innerhalb weniger Stunden nach der Anmeldung häuften sich Nachrichten von angeblich interessierten Mitgliedern – ein unnatürliches Muster, das auf organisierten Fake-Chat-Betrieb hindeutet.

Viele dieser Plattformen stammen vom selben Betreibernetzwerk und teilen Profile, Texte und Bilder. Wer die AGB von x-Affairs.de genau liest, findet häufig Hinweise auf sogenannte 'virtuelle Assistenten' – ein klares Zeichen, dass man nicht mit echten Menschen chattet.

Ein echtes Date aus einem Gespräch auf x-Affairs.de zu bekommen, ist so gut wie unmöglich.

Kostenfalle bei x-Affairs.de

Wer sich bei x-Affairs.de anmeldet, sollte die Kreditkarte nicht hinterlegen. Die Plattform lockt mit kostenloser Anmeldung, macht aber schnell klar, dass ohne Bezahlung fast nichts möglich ist. Nachrichten schreiben, Profile vollständig einsehen, Fotos sehen: All das kostet bei x-Affairs.de echtes Geld.

Die Preise bei x-Affairs.de sind nicht transparent kommuniziert. Die genauen Kosten erschließen sich oft erst, wenn man bereits gezahlt hat – typischerweise 49,99 € pro Monat.

Was besonders sauer aufstößt: Man zahlt bei x-Affairs.de für Gespräche mit Profilen, die höchstwahrscheinlich nicht echt sind.

Kündigung bei x-Affairs.de kaum möglich

Wer sein Abonnement bei x-Affairs.de kündigen möchte, erlebt eine böse Überraschung. Die Kündigung ist bewusst kompliziert gestaltet: Ein einfacher 'Konto löschen'-Button existiert oft nicht oder ist gut versteckt. Stattdessen muss man sich durch verschiedene Menüpunkte kämpfen oder sogar per E-Mail kündigen.

Nutzer berichten, dass Kündigungen bei x-Affairs.de oft nicht bestätigt oder ignoriert werden. Weitere Abbuchungen folgen trotz Kündigung.

Empfehlung: Kündigen Sie bei x-Affairs.de schriftlich per E-Mail mit Lesebestätigung und lassen Sie im Zweifelsfall die Lastschrift bei Ihrer Bank sperren.

Unser Urteil zu x-Affairs.de: Finger weg!

x-Affairs.de ist ein weiteres Beispiel für eine Dating-Plattform, bei der Nutzer ihr Geld verlieren, ohne echte Gegenleistungen zu erhalten. Fake-Profile, Chatbots, versteckte Kosten und eine erschwerte Kündigung – all das sind Merkmale einer Abzock-Plattform.

Unsere klare Empfehlung: Meiden Sie x-Affairs.de. Wenn Sie bereits ein Abonnement haben, kündigen Sie so schnell wie möglich.

Es gibt bessere Alternativen. Nutzen Sie Plattformen, die transparent mit Preisen umgehen.

Häufige Fragen zu x-Affairs.de

Ist x-Affairs.de seriös?
Nein, x-Affairs.de ist nach unserem Test nicht seriös. Die Plattform arbeitet mit Fake-Profilen und versteckten Kosten. Wir empfehlen, sich nicht bei x-Affairs.de anzumelden.
Was kostet x-Affairs.de?
x-Affairs.de bietet eine kostenlose Registrierung an, für die meisten Funktionen ist jedoch ein kostenpflichtiges Abonnement erforderlich. Die Preise liegen bei 49,99 € pro Monat.
Gibt es echte Mitglieder bei x-Affairs.de?
Nach unserem Test sind die meisten aktiven Profile bei x-Affairs.de nicht echt. Es handelt sich um Fake-Profile oder Chatbots, die von Moderatoren betrieben werden.
Wie kündige ich bei x-Affairs.de?
Die Kündigung bei x-Affairs.de ist bewusst kompliziert gestaltet. Senden Sie eine schriftliche Kündigung per E-Mail und lassen Sie sich diese bestätigen. Im Zweifelsfall sollten Sie Ihre Bank kontaktieren.

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